Kultur pur: Mama Theo

Irgendwie ist es richtig nett, wie wir uns hier vorstellen. Wir sind Mama und Papa Theo. Denn wenn man Kinder hat, bezeichnet man sich selbst immer als Mama bzw. Papa des ältesten Kindes. Wie gut, dass die Burunder die Namen

Irgendwie ist es richtig nett, wie wir uns hier vorstellen. Wir sind Mama und Papa Theo. Denn wenn man Kinder hat, bezeichnet man sich selbst immer als Mama bzw. Papa des ältesten Kindes. Wie gut, dass die Burunder die Namen

Ein Gefühl, was sich bei mir (Esther) gleich in den ersten Tagen eingestellt hat, war Respekt. Ich hab echt Respekt davor, wie die Burunder Sachen auf ihrem Kopf balancieren können. Ich kannte diese typisch afrikanischen Bilder zwar schon vorher, aber

Vor kurzem wurde ein Interview mit uns von der Badischen Zeitung abgedruckt:

Wunden – wer hat sie nicht. Innerlich und äußerlich. Das Leben lässt da keinen aus. Wir alle haben Wunden, die wir sichtbar oder unsichtbar mit uns herumtragen. Vor kurzem musste ich (Esther) zur Haut- OP wegen einer Leberfleckentfernung. Zunächst schien

Anfang Januar waren wir für ein paar Tage in unserer alten Heimat im Odenwald, um unsere damalige Gemeinde, die Ev. Stadtmission, zu besuchen. Vor unserem Umzug nach Schottland haben wir 2,5 Jahre in Michelstadt gelebt und in der Ev. Stadtmission

Nein. Absolut nicht. Das ist vielleicht umso überraschender, wenn man weiß, dass ich (Esther) mein erstes Lebensjahr in Afrika verbracht habe. Meine Eltern waren für ein paar Jahre in Äthiopien tätig. Mein Vater arbeitete in einem landwirtschaftlichen Projekt von CFI


We have experienced so many answers to our prayers in the last couple of weeks. This makes us extremely thankful and we want to share some of them with you to praise God for what he has done! Weeks ago

Manuel sagt manchmal, es fühlt sich so an, als würden wir gerade in drei Ländern gleichzeitig leben. Bis Mitte September ist er noch damit beschäftigt, seine Masterarbeit fertig zu schreiben und natürlich ist die Verbindung zu Schottland dadurch noch sehr

Seit wir zurück in Deutschland sind haben wir viel Gutes erlebt. Für Theo waren die ersten beiden Wochen bei Manuels Eltern wirklich ein richtiger „Verwöhnurlaub“. Er konnte jeden Tag frische Himbeeren im Garten naschen und den lieben langen Tag mit